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Künstlerstatement

Ich orchestriere Video, Literatur, Choreographie und Musik zu skulpturalen Körpern, die die Betrachter durch narrative Konzepte, imaginäre Welten und visionäre Ideen führen. Das Interdisziplinäre ersucht das äussere Objekt mit dem Ausdruck der inneren Imagination zu verschmelzen.

In stelle die Möglichkeit einer planetaren Identität in Frage. Meine Arbeit manifestiert eine Vision unsers globalen Selbst, die sowohl die unendliche Grösse der Astronomie als auch in die unendliche Kleinheit der Biologie gesamtheitlich zu verbinden versucht.

Als Künstlerin benutze ich Modelle meiner eigenen Beobachtungen und Experimenten im universellen Umfeld. Meine Konstruktionen sind Erfindungen fantastischer Version von dem was sein könnte.

Von oben gesehen, formen Menschengruppen durch choreographierte Bewegungsabläufe Wörter und Fragen, die Utopien und Dystopien hervorrufen, die kontemplative Fragen zwischen der Menschheit und der Natur reflektieren.

Eine beständige Praxis in meiner Arbeit, Fragen zu stellen, lässt mich via Metaphern meinen künstlerischen Synkretismus kommunizieren.

Mit   den Choreographien aus der Vogelperspektive fordere ich die Betrachter auf, ihren Ort zu verlassen. Mit der Sicht von aussen katapultiere ich den Betrachter in die Position des Beobachters. Das Verändern der Perspektive versucht konditionierte Denkmuster und Vorurteile zu entflechten und möchte neue Denkweisen erforschen.

 

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